3 Replies to “Wo Einheimische gegen den Verfall ehemaliger Grandhotels kämpfen”

  1. Der Verfall der Hotels muss gestoppt werden. Ich bin überzeugt, mit dem richtigen Konzept bringt man sowas zum laufen. Natürlich wäre die Investition enorm, aber es würde sich für den Schwarzwald und die Gäste lohnen. Keine Luxushotels sondern zweckmäßige familienfreundliche Hotels, in denen die Stadtkinder ein Stück Natur kennenlernen können. Am Wochenende mit Programm für Familien und unter der Woche für Wanderer und Mountainbiker. Mit Busshuttle und so weiter. Ach hätte ich Ideen, nur die Investitionen wären enorm. Finde ihren Verein super. Welche Aktivitäten sind geplant?

    1. Danke für Ihren unterstützenden Kommentar! Es stehen zwei Wanderungen in der Planung. Sobald die Daten bekannt werden, geben wir sie auf unserer Veranstaltungsseite bekannt.

  2. Ich durfte heute Herrn Willig bei seinem Besuch in unserem Geschäft „Schwarzwaldmädels“ in Baden-Baden persönlich kennenlernen. Als Geschäftsführerinnen und Badenerinnen mit Leib und Seele beobachten wir mit Bedauern den andauernden Dornröschenschlaf der Schwarzwaldhochstrasse und den stetigen Verfall und damit unausweichlichen Niedergang der ehemals stolzen Kurhotels. Hier muss etwas geschehen auch wenn die Landesregierung auf der Prioritätenliste offenbar andere Projekte als wichtiger erachtet. Herrn Willigs Ausführungen waren sehr interessant und informativ. Ihre Interessengemeinschaft setzt da an wo dringend Handlungsbedarf besteht, will man die Region wieder mehr touristisch aufwerten und das kulturelle Erbe Investoren zugängig machen die echtes Interesse haben, der Region verbunden sind, ernsthaft an einer Erhaltung, Erneuerung und Bewirtschaftung der Objekte interessiert sind und nicht nur ihre fragwürdig entstandenen Millionen unterbringen wollen. Im Zuge von Corona hat sich der nördliche Schwarzwald insbesondere die Schwarzwaldhochstrasse zu einem neuen Urlaubs und Ausflügler-Hotspot gemausert. Das ist grundsätzlich schon mal sehr erfreulich und birgt touristisch auch für die gesamte Region enorme Chancen. Was unschön daran ist sind zum Beispiel die völlig überfüllten Strassen und Parkplätze bsp. an Mummelsee/Hornisgrinde und Ruhestein im Winter bei Schnee. Wegen mangelhafter Infrastruktur vor allem öffentlicher sanitärer Anlagen, gab und gibt es viele „Wildpinkler“ (schlimmeres möchte ich unerwähnt lassen) Da müsste angesetzt und zeitnah Abhilfe geschafft werden.

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